Musik in der Muckibude
VR Bank eG Bergisch Gladbach unterstützt Fachklinik Aggerblick

Bergisch Gladbach, 22.12.2015

Einrichtungsleitung und Fachpersonal nahmen die neue Stereoanlage stellvertretend für die Patienten in Empfang

Bergisch Gladbach/Overath. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den Alltag verschönern. Für die Patienten der Fachklinik Aggerblick in Overath handelt es sich dabei um eine Stereoanlage, die für die passende musikalische Untermalung des Trainings im hochmodernen Fitnessraum der Einrichtung der Drogenhilfe Köln sorgt. Möglich gemacht hat die Anschaffung die VR Bank eG Bergisch Gladbach mit einer Spende in Höhe von 250 Euro.

Die Fachklinik Aggerblick ist eine stationäre Einrichtung der medizinischen Rehabilitation für Männer, die von illegalen Drogen abhängig sind. Mit Sitz am Overather Stadtrand bietet die Einrichtung ein umfassendes Therapieprogramm für die ambulante, teilstationäre und stationäre Rehabilitation. Die Entwöhnungsbehandlung in der Fachklinik ist der klassische Therapieweg für drogenabhängige Suchtkranke und dauert in der Regel 24 Wochen.

Patienten vermissten Musik im Fitnessraum

Neben arbeits- und gesprächstherapeutischen sowie medizinischen Angeboten hat auch die Sporttherapie ihren festen Platz im Leistungsspektrum. Diese findet unter anderem in einem 2014 eingerichteten Fitnessraum statt, der Ausdauer-, Kardio- und Krafttraining an modernen Geräten ermöglicht. „Die Ausstattung des Fitnessraums kommt bei unseren Patienten sehr gut an“, sagt der Sporttherapeut Paul Seewald. „Wir wurden allerdings immer wieder darauf angesprochen, dass die Musik fehlt, dabei lässt es sich leichter trainieren.“

Abhilfe hat hier die VR Bank eG Bergisch Gladbach geschaffen, die das Projekt mit einer Spende unterstützt hat. „Als die Fachklinik uns davon erzählte, dass den Patienten die Musik im Fitnessraum fehlt, waren wir gerne bereit, hier zu unterstützen“, erklärt Christoph Robertz, Geschäftsstellenleiter der VR Bank in Overath-Marialinden. „Als regional verwurzeltes Institut engagieren wir uns gerne in der Region und je konkreter die Ideen sind, desto leichter ist es für uns, die Umsetzung zu unterstützen.“