VR Bank unterstützt Zirkus zum Mitmachen: "Sport meets Circus"

Bergisch Gladbach, 19.10.2015

Wenn Kinder zu Fakiren, Clowns, Zauberern, Jongleuren, Seiltänzern und Akrobaten werden, dann ist der „Zirkus ohne Grenzen“ zu Gast bei der Sportjugend Rhein-Berg. Am Montag, den 12. Oktober 2015 startete das Projekt „Sport meets Circus“ mit einer Rekordzahl von 75 Mädchen und Jungen zwischen 7 und 14 Jahren bereits zum 5. Mal.

Auch 2015 führte die Sportjugend Rhein-Berg gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern, dem TV Refrath, der Wilhelm-Wagener-Schule und der Stadt Bergisch Gladbach das Ferienprojekt vom 12. bis 17. Oktober durch. Die VR Bank eG Bergisch Gladbach, die Bensberger Bank eG und die Raiffeisenbank Kürten-Odenthal eG unterstützten das Projekt erneut und trugen dazu bei, dass die Kinder in diesem Jahr zu einem ermäßigten Teilnehmerbeitrag von 35 Euro bei „Sport meets Circus“ dabei sein konnten.

Die Kinder trainierten eine Woche lang auf dem Gelände der Wilhelm-Wagener-Schule: Körperbeherrschung, Gleichgewicht, Einfühlungsvermögen, das Selbstwertgefühl. Es ging um einen tollen Auftritt – aber noch etwas zählte: Die Kinder sollten sich in dieser einen Woche entwickeln, sie sollten Vertrauen geben und erfahren und sie sollten im Team arbeiten. Denn, die große Abschlussvorstellung am Samstag, 17. Oktober 2015 ist eine Teamleistung! Für viele Kinder ist es immer wieder ein besonderer Moment, wenn das Licht dunkler wird, die Musik dramatischer und sich der Vorgang im 320 Zuschauer fassenden Zirkuszelt zum ersten Mal öffnet. Dann lassen die kleinen Artisten ihre Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunde Zirkusluft schnuppern und ziehen sie in ihren Bann.

Hinter dem Projekt steckt viel Arbeit - nicht nur für die kleinen Artisten, die im Rampenlicht stehen. Der „Zirkus ohne Grenzen“ trainierte täglich mit den Kindern. Unterstützung erhielten sie dabei von einem mehrköpfigen Betreuerteam rund um die Hauptkoordinatorin vor Ort, Claudia Klein. Die Helferinnen und Helfer von der Wilhelm-Wagener-Schule und dem TV Refrath gaben Hilfestellungen, reichten eine Hand, wenn nötig, bauten auf und ab. Durch diese starke Unterstützung und die enge Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern war das Projekt wieder ein großer Gewinn für die Schülerinnen und Schüler.