Mitglieder der VR Bank erkunden Freiburg - Vielseitiges Programm bei exklusiver Mitgliederreise

Bergisch Gladbach, 19.06.2015

Foto (VR Bank): Perfekt positioniert zwischen Schwarzwald und Oberrhein ist Freiburg ein beliebtes Zentrum für Ausflüge und wurde somit zum Ziel der diesjährigen Mitgliederreise der VR Bank eG Bergisch Gladbach

Bergisch Gladbach. Münster, Bächle, Köstlichkeiten und Wein gepaart mit Nachhaltigkeit – das alles ist Freiburg und noch viel mehr. Dies erfuhren über 80 Mitglieder der VR Bank eG Bergisch Gladbach. Sie gingen mit ihrer Bank auf Entdeckungstour durch die sonnenreiche Großstadt und erlebten die badisch sympathische Lebensweise und das Flair der internationalen Universitäts- und ökologischen Vorzeigestadt.

Bei den zwei jeweils viertägigen Busreisen standen eine große Stadtrundfahrt mit Stadtführer in Freiburg, die Besichtigung der Porta Nigra in Trier, ein Tagesausflug durch die Vogesen mit Besuch in Colmar, Riquewihr und Weinprobe sowie ein Konzert- beziehungsweise Opernbesuch auf dem Programm. Nach dem ausgiebigen Sightseeing konnten die Mitglieder in einem Vier-Sterne-Hotel ausspannen. Die Rückreise nutze die Gruppe zu einem Abstecher nach Straßburg inklusive Stadtführung per Boot.

"Freiburg gilt als eine der attraktivsten Städte Deutschlands, bietet herausragende historische Sehenswürdigkeiten und ist bekannt für sein warmes sonniges Klima. Ein sehr interessantes Ziel also für unsere exklusiven Mitgliederreisen", so Lothar Uedelhoven, Vorstand der VR Bank eG Bergisch Gladbach.

Die jährliche Mitgliederreise gehört zum umfangreichen Mitgliedermehrwert-Programm der VR Bank. Mitglieder der Bank sind nicht nur Kunden, sondern aufgrund der gezeichneten Geschäftsanteile Miteigentümer – und sie erhalten neben einer jährlichen Dividende Zugang zu vielen interessanten Angeboten. "Wir möchten unseren Mitgliedern etwas Besonderes bieten, Menschen zusammenbringen und den persönlichen Kontakt pflegen. Deshalb bieten wir regelmäßig exklusive Veranstaltungen auf hohem Niveau an", erläutert Lothar Uedelhoven.