VR Bank eröffnet Filiale in Vilkerath nach Umbau

Bergisch Gladbach, 18.11.2013

Filiale seit 18. November 2013 wieder geöffnet
Umfassende Finanzdienstleistungen vor Ort

Team Vilkerath: v.l. Sabine Rimke, Ursula Moseler (Geschäftsstellenleiterin), Sabine Unterbusch und Monika Gertz

Overath-Vilkerath.Das dichte Filialnetz der VR Bank eG Bergisch Gladbach bildet die Basis für die Nähe und den engen Kontakt zu Mitgliedern und Kunden. Ganz aktuell gehört dazu der Umbau der Filiale in Vilkerath. „Die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden möchten wir aus erster Hand erfahren. Wir sind überzeugt, dass die räumliche Nähe unentbehrlich für eine starke Gemeinschaft ist“, begründet Lothar Uedelhoven, Vorstandsvorsitzender der VR Bank eG Bergisch Gladbach, die Investition in die Rundum-Erneuerung.

Der zweimonatige Umbau durch örtliche Handwerker hat aus den gut 100 Quadratmetern im Geschäftshaus Kölner Straße 60 ein echtes Schmuckstück gemacht. „Wirklich wunderschön! Viel heller und modern“, freut sich Geschäftsstellenleiterin Ursula Moseler. Mit ihren Kolleginnen Monika Gertz, Sabine Rimke und Sabine Unterbusch ist sie sicher: „Hier werden sich unsere Mitglieder und Kunden wohl fühlen.“

 „Nach den Neueröffnungen in Overath, Heidkamp und Hebborn setzt die VR Bank nun auch in Vilkerath ein klares Zeichen für den Standort“, betont Vorstand Thomas Büscher. „Die Filiale in Kundennähe ist für uns wichtiger denn je. Zusammen mit unserer hohen Beratungsqualität macht das den Unterschied zu vielen unserer Mitbewerber aus.“

Die offizielle Eröffnung wird am Freitag, 29. November, mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Alle interessierten Bürger können sich dann die frisch modernisierten Räumlichkeiten anschauen. Die Filiale bietet jetzt mit zwei Büros und einem großzügig gestalteten Kundenbereich mehr Platz für die persönliche und diskrete Beratung der VR Bank.

Neueste Technik gibt es in der 24 Stunden geöffneten SB-Zone, in deren Mittelpunkt der Geldautomat mit dem bedienungsfreundlichen Touchscreen-Display steht. Dank der neuen Farb- und Fassadengestaltung ist die Filiale Vilkerath jetzt auch optisch klar der VR Bank eG Bergisch Gladbach zuzuordnen.

Die jetzt renovierte Filiale in Vilkerath gibt es seit rund 30 Jahren am Standort Kölner Straße 60. Zuvor befand sich die Geschäftsstelle der Raiffeisenbank Overath, einem Vorgängerinstitut der heutigen VR Bank, seit dem auf der anderen Straßenseite. Sie war am 17.02.1960 eröffnet worden.

Das Team um Geschäftsstellenleiterin Ursula Moseler besteht aus vier erfahrenen Mitarbeiterinnen – Monika Gertz , Sabine Rimke und Sabine Unterbusch – die für alle Fragen und Wünsche rund um die Finanzierung, Geldanlage, Vorsorge und Absicherung sowie den Zahlungsverkehr zur Verfügung stehen.

Die Öffnungszeiten der Filiale Vilkerath sind weiterhin:
Montag bis Freitag 8:30 bis 12:30 Uhr, Dienstag 13.30 bis 16.00 Uhr und Donnerstag 13:30 bis 18:00 Uhr.

Mitgliederzuwachs weiter auf Rekordniveau

Die positive Entwicklung spiegelt sich auch in den Mitgliederzahlen der VR Bank eG Bergisch Gladbach wider. So konnte die Bank den Rekordzuwachs von 1.800 neuen Genossenschaftsmitgliedern aus dem Jahr 2011 noch übertreffen. Konkret durfte die Bank im „Internationalen Jahr der Genossenschaften“ 2012 rund 1.880 neue Teilhaber begrüßen. Lothar Uedelhoven: „Die Mitgliedschaft bleibt für uns als Genossenschaftsbank der Dreh- und Angelpunkt unseres Geschäftsmodells. Es ist außerordentlich erfreulich, dass wir auf diesem Gebiet weiterhin wachsen.“ Dies zeige, so Uedelhoven, dass die genossenschaftlichen Werte wie Selbstverantwortung, Solidarität, Vertrauen und Nähe von vielen Menschen geteilt werden. Mit inzwischen rund 29.000 Teilhabern (Vorjahr: 28.000) gehört die VR Bank eG Bergisch Gladbach zu den größten Mitgliedervereinigungen der Region.

Sieben Prozent Dividende für Mitglieder

Nach der Zustimmung zum Jahresbericht und der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat stimmten die Mitgliedervertreter einer Dividende von sieben Prozent (fünf Prozent Basisdividende, zwei Prozent Bonusdividende) für das Jahr 2012 zu. 1,7 Millionen Euro aus dem Bilanzgewinn gehen in die Rücklagen des Genossenschaftsinstituts.