Das "Vortreffen" und die Einführungstage

Ein Bericht von Jeannine Bruse

Nachdem die aufregende Zeit des Bewerbungsverfahrens überstanden war und wir uns über eine Zusage freuen konnten, erhielten wir kurze Zeit später erneut Post von der VR Bank.Hierbei ging es um ein "Vortreffen", das dazu dienen sollte, unsere Mitauszubildenden und Ausbildungsleiter im Vorfeld kennenzulernen und uns somit die Aufregung vor dem ersten Ausbildungstag zu nehmen.

Insgesamt fanden zwei solcher Treffen mit unseren Ausbildungsleitern statt, die uns den Einstieg in das Berufsleben viel leichter gemacht haben. 

Um die Atmosphäre locker zu halten, gingen wir gemeinsam Essen und Kegeln. Dabei kam der Spaß nicht zu kurz und anschließend tauschten wir unsere E-Mail-Adressen aus, um in Kontakt bleiben zu können. Neben diesen Aktivitäten hörten wir auch Vorträge von den Auszubildenden der anderen Lehrjahre. Ein Vortrag handelte z.B. von der Berufsschule in Münster, die anschaulich und mit vielen Bildern sowie Informationen präsentiert wurde. Der andere Vortrag enthielt interessante Berichte und Erfahrungen aus den ersten Arbeitswochen. Zudem stellte sich der Vorstand persönlich bei uns vor. 

Darüber hinaus  erhielten wir Einladungen zur Weihnachtsfeier und zum Betriebsausflug der VR Bank. Somit wurden wir schon lange vor Ausbildungsbeginn mit einbezogen und konnten schon einige Kollegen kennenlernen.

So viel es uns sehr viel leichter am 1.August unseren Berufsweg zu starten. Wir wussten, wer unsere Mitauszubildenden sind, was ungefähr auf uns zu kommt,  und wer uns durch die ersten zwei Einführungstage begleiten wird. Wir fühlten uns vom ersten Tag an wohl und gut aufgehoben. Insgesamt waren wir alle sehr froh über die Vortreffen und behalten diese positiv in Erinnerung.

Die Einführungstage waren unsere ersten Tage als Auszubildende in der VR Bank. Unter anderem lernten wir einige Filialen kennen, wurden für unsere Hauszeitung fotografiert, bekamen einen Überblick über die EDV und mussten noch einige Unterschriften leisten. Zudem erhielten wir einen dicken Ordner mit vielen Informationen, z.B.  zum Bankgeheimnis, unserem Plan für das Ausbildungsjahr und Übungen, wie z.B. das Ausfüllen einer Überweisung oder das richtige Annehmen eines Telefonates. 

In der "Mittagspause" gingen wir gemeinsam Essen.

Als die Einführungstage vorbei waren, trennten sich erst einmal unsere Wege und wir wurden in verschiedenen Filialen eingesetzt.

Bis heute bereue ich es keinen Tag, mich für eine Ausbildung bei der VR Bank entschieden zu haben. Die familiäre und freundliche Atmosphäre macht einfach Spaß.

Jeannine Bruse